Ausbildung

Lebensenergie-Coaching

und Selbstheilung mit Stimme

Leitung: Joachim Sevenich

Es ist zu jeder Zeit sehr wichtig, dass Du Dir in Gesundheitsfragen selbst helfen kannst, denn Gesundheit ist Chefsache.

 

Mit dieser Ausbildung, gebe ich alle meine Kenntnisse aus über 30 Jahren Energiearbeit an Dich weiter. Nach dieser Ausbildung bist Du in der Lage, Deine Lebensenergie selbstständig zu messen und anzuheben, egal an welchem Ort der Welt Du Dich gerade aufhältst. Außerdem lernst Du das Testen und Einschwingen von Pflanzenkräften, genauso wie das Entgiften mit Stimme.

 

Im Rahmen der Ausbildung lernst Du die Technik mit der Einhandrute. Das ist die Voraussetzung, um auch andere Menschen im Rahmen des Lebensenergie-Coachings zu begleiten. Durch den Einsatz der eigenen Stimme kann die Begleitung Deines Klienten ortsunabhängig per Telefon oder Zoom erfolgen. Es werden keine Diagnosen gestellt oder Behandlungen durchgeführt. Leitlinie ist immer die Anleitung zur Aktivierung bzw. Stärkung der eigenen Selbstheilungskräfte im Rahmen der natürlichen Ordnung und Harmonie.

 

Ein weiterer Teil der Ausbildung ist die Befreiungsarbeit durch die Auflösung karmischer Verträge und Bindungen, sowie die Befreiung von Fremdenergien (Clearing). Auch das tiefere Verständnis für die Chakras, unsere Hauptenergiezentren ist wichtig für die Selbstheilung mit Stimme.

 

Eine detaillierte Übersicht der Ausbildungsinhalte findest Du hier im Flyer. Nach dieser Ausbildung verfügst Du über ein großes Wissen und über ein Repertoire an Tools zur aktiven Selbstheilung. Für Dich selbst und zur Begleitung von Anderen.

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Fragen und Antworten zum Lebensenergie-Coaching

 

Warum ist das Lebenenergie Coaching so wichtig?

Im Rahmen des Lebenenergie Coachings ist die wichtigste Arbeit die Befreiung der Organenergien von den Auswirkungen früherer Schock-Erlebnisse, denn diese sind die größten Lebensenergie-Räuber. Meistens stammen sie aus der frühen Kindheit. Die Folgen gestörter Organenergien sind u.a. negative Gedanken, Stress durch unangemessene Emotionen und eine permanente Belastung der betroffenen Organe.

 

Ich habe schon viele gute Therapien und Ausbildungen gemacht, ist es dann überhaupt noch erforderlich?

Da so gut wie jeder Mensch im Laufe seines Lebens Schock-Ereignisse erlebt hat, finde ich fasst immer gestörte Organenergien, auch bei Menschen die schon intensiv an sich gearbeitet haben und viele Therapieformen ausprobiert haben.

 

Wie wird die Lebensenergie gemessen?

Das Lebensenergie-Coaching erfolgt telefonisch oder per Zoom. Ich teste mit Hilfe einer Einhandrute und verschiedenen Scalen als Anzeigeinstrument. Dabei gibt es offenbar keine räumlichen Beschränkungen, denn ich habe schon Menschen in Neuseeland und Australien erfolgreich gemessen und gecoacht. In der Regel kann sogar das Lebensjahr ermittelt werden, in dem ein Schock-Erlebnis stattgefunden hat.

 

Welche Werte sind üblich bei Lebensenergiemessugen?

24.000 und höher
Alle Organenergien sind frei von Störungen aus der Vergangenheit. Man fühlt sich spritziger, klarer und hat deutlich weniger negative Gedanken. Wenn jetzt zusätzlich die natürliche Ordnung und Harmonie gestärkt wird und alte Gifte sanft ausgeschwemmt werden, ist das eine solide Basis für ein starkes Immunsystem mit guter Gesundheit.

16.000
Mindestens eine Organenergie ist noch durch ein Schock-Erlebnis aus der Vergangenheit gestört. Die meisten Störungen passieren in den ersten 10 Lebensjahren.
Eine faszinierende Entdeckung war die Gesetzmäßigkeit, dass der Wert der Lebensenergie nicht über 16.000 hinaus geht, solange noch irgend eine Organenergie durch ein Schock-Erlebnis gestört ist.

8.000
Mehrere Organenergien sind durch ein Schock-Erlebnis gestört und es gibt häufig noch einen zusätzlichen Schockherd im Kopf.

 

Wodurch werden die Organenergien gestört?

Es gibt Ereignisse, die so bedrohlich sind, dass wir sie im Moment des Geschehens nicht mehr kognitiv mit unserem Vorderhirn verarbeiten können. Als Schutzmaßnahme wird dann ein Alarmschalter im Limbischen System eingeschaltet, der die ankommende Energie aus dem Gehirn wegleitet und in den Körper herunter an ein Organ schickt. Gleichzeitig wird im Falle einer solchen tatsächlichen Alarmsituation der Kampf‐/Fluchtmechanismus aktiviert.

Das Ganze wäre nicht weiter schlimm, wenn der Alarmschalter nach dem Erlebnis wieder zurück geschaltet würde, also der Normalzustand wieder hergestellt würde. Bei Tieren funktioniert das so: Sie schütteln sich einmal richtig und dann ist der Alarmschalter wieder in der Normalstellung. Leider ist es bei uns Menschen in der Regel nicht mehr der Fall, dass wir uns schütteln oder einen lauten Schrei von uns geben, um den Alarmschalter im Gehirn wieder in die Normalstellung zurück zu setzen. Wir erstarren eher und frieren die Schockenergie regelrecht ein. Der Alarmschalter im Gehirn bleibt dann dauerhaft im Alarmmodus hängen.

In der Folge wird Dauerstress im System erzeugt, der im Laufe der Jahre auch zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Mindestens ein Organ wird dann permanent gestresst und Stresshormone werden ausgeschüttet. Damit werden immer wieder grundlos unangenehme Gefühle ausgelöst und die gesunde kognitive Verarbeitung ähnlicher Erlebnisse wird verhindert. Der Mensch befindet sich also dauerhaft in einer angespannten Situation und ist damit nicht voll leistungsfähig.

 

Ist sinnvoll, die Lebensenergie regelmäßig messen zu lassen?

Es gibt immer wieder Ereignisse im Alltag, die eine Schockreaktion auslösen können. Deshalb ist es sinnvoll, die Lebensenergie ein bis zweimal pro Jahr testen zu lassen.